Zur Neukonzeption ganzheitlicher Hilfen in der Erziehungsberatung

Das ganzheitliche Konzept beruht auf einem biologisch-integrativen Ansatz, welcher u.a. von V. v. Weizsäcker, Th. V. Uexküll, Buber und Wyss entwickelt wurde.

Die Verbindung von Leib-Seele-Geist findet hier im Rahmen des Gestaltkreises ihre Relevanz. Für die Erziehungsberatung bedeutet das, dass die Leiden und die Störungssymptome der Klienten auf dem Hintergrund der Verflochtenheit kultureller, seelischer, somatischer, sozialer wie auch wirtschaftlicher Determinanten erfasst werden müssen.

Neben sachlichen Basisfragmenten und methodenübergreifenden Verfahren gilt als oberste Priorität in sämtlichen Behandlungsschritten die Offenheit und die Transparenz.

Grundlage in diesem humanistischen Konzept ist ein partner-
zentrierter Ansatz, so dass der Klient / die Klientin eine Ich-Du-Beziehung erfahren, wobei sie auch mit Attributen von Rogers konfrontiert werden.

Ratgeber

Rezensionen